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Temple Run: Merida 89 Cent

Temple Run: Merida

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Das neu erschienene Spiel Temple Run: Merida ist eine Variante des erfolgreichen Temple Run Spiels von Imangi – nun in Kooperation mit Disney und Pixar ganz im Stil des Films Merida gestaltet. Die Grundfunktionen sind von Temple Run bekannt: Du rennst – dieses Mal als Merida – durch unterschiedliche Landschaften, springst über Schluchten, krabbelst unter Bäumen durch, nimmt Abbiegungen und versuchst dabei, möglichst lange ohne Fehler durchzukommen.

Mit den unterwegs eingesammelten Münzen kaufst Du im Store Verbesserungen, wie einen Magneten, der für begrenzte Zeit alle Münzen anzieht, oder den Unsichtbarkeitsmodus, der Dich alle Hindernisse überwinden lässt. Vielleicht möchtest Du auch den Super-Beschleuniger nutzen, der Dir für ein paar hundert Meter die Steuerung abnimmt? Je weiter Du kommst, desto höher wird der Wert der Münzen – wenn Du das im Store aktivierst. Wenn Du eifrig Münzen sammelst, füllst Du die Bonus-Anzeige auf – hast Du die voll, gibt es eine Supermünze, die Du per Upgrade im Store vom Wert her steigern kannst.

Das alles kennt man schon aus Temple Run. Was also ist neu? Eigentlich sind es nur zwei Neuerungen, die auffallen: Die erste Neuerung ist ein kleiner Bogenschießwettbewerb, der zwischendurch für etwas Abwechslung auf der Flucht sorgt. Auf einer geraden Waldstrecke tauchen Zielscheiben links und rechts vom Weg auf. Tippst Du auf die richtige Seite, schießt Merida einen Pfeil auf die Zielscheibe – schaffst Du es alle Scheiben zu treffen, gibt es einen Punktebonus. Die Anzahl der zu treffenden Scheiben und ihre Positionierung ändert sich jedes Mal, deshalb kann es sinnvoll sein, beim Start der Sektion auf die Anzeige oben zu achten – hier sieht man nämlich, wieviele Scheiben man treffen muss.

Die andere Neuerung ist die Grafik, die einen entscheidenden Schritt nach vorne gemacht hat. Mir hat besonders gut die Waldlandschaft gefallen, wo die Grafiker die Lichtstrahlen der Sonne in der feuchten Waldluft sehr schön dargestellt haben. Etwas nervig beim wiederholten Spielen sind die nur wenigen Kommentare, die Merida abgibt – irgendwie hat man den Eindruck, dass sie sich dauernd nur beklagt…

Insgesamt ist das Spiel sehr nahe am Original geblieben, das ist gut für alle Spieler von Temple Run, die Erwartungen waren aber wohl doch etwas anders und so muss sich das sehr gute Spiel zur Zeit mit nur drei Sternen durchschnittlicher Bewertung zufrieden geben.Das liegt auch an der anspruchsvolleren Grafik, die bei älteren Geräten die Frame per Second Rate in den Keller schickt. Auf iPhone 4, 4 S und iPad und iPad 2 konnten wir keine Probleme feststellen. Bei manchen Übergängen muss man etwas Glück haben, dass man zum rechten Zeitpunkt abspringt, aber das haben ja alle Spieler, insofern ist es kein echtes Hindernis. Etwas schwieriger ist unserer Meinung der Übergang vom Boost in den normalen Modus, hier hat man manchmal einfach zu wenig Zeit, um zu springen oder zu krabbeln. Wenn der Boost-Modus direkt vor einem Hinderniss endet, wird es schwer.

Unserer Meinung nach ist Temple Run: Merida ein Spiel, das 5 Sterne verdient. Es ist einfach zu lernen, schnell zu spielen und aufgrund des zufällig gewählten Streckenverlaufs jedes Mal neu. Sehr gut gefällt uns auch die Anbindung an das Gamecenter, über die man auch im Spiel sehen kann, wenn man einen der Gamecenter-Freunde gerade überholt hat.

Temple Run: Merida Screenshots der Universal-App für iPhone und iPad

Temple Run: Merida bringt alles mit, was Temple Run so erfolgreich gemacht hat – und dazu noch die Verbesserung der Grafik und der Bogenschießmodus.

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(89 Cent)

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